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Kunde aus Schattental
Spieler

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Der Andersach 25.1.13 20:38

[I]Dies sind die Aufzeichnungen nach Giltrarianth, dem mächtigen Erzmagier, der vor vielen Jahrhunderten, im Jahre 12 des Zeitalters der Erleuchtung, den großen Turm in Schattental bewohnte. Als seine Tage gezählt und sein Ende nahe war, versiegelte er den Andersach, aus dessen Kraft er seine Macht bezog, in einem Stein und den Stein kennzeichnete er mit einer Rune und mauerte ihn in die ewigen Wände seines Turmes ein. Der Turm war aus schwarzem Stein und so massiv und von mächtigen Zaubern geschützt, dass er glaubte den Andersach damit für die Ewigkeit verborgen zu haben. Als sein Ende gekommen war und man das Tor zu seinem Turm aufbrach, fand man keine Hinweise auf den Andersach. Die Bibliothek des Magiers wurde in Moonglow archiviert und ich, Gath, Magier des hohen Konzils, habe das Schriftstück gefunden, das des Rätsels Lösung bedeutet. Ich habe die Schrift entziffert und weiß um das Geheimnis des Andersach. Es heißt die Rune kennzeichnet nicht nur den Stein, sondern auch die Stelle an der er verborgen ist und meine Nachforschungen haben ergeben, dass die Reste vom Turm Giltrarianths für die Wiedererrichtung Schattentals nach seiner ersten Zerstörung verwendet wurden.



Als Schattental zum zweiten Mal dem Erdboden gleich gemacht war, errichtete man auf den Fundamenten des alten Turmes die Stadtmauern und nun ruht der Andersach seit Jahrhunderten eingemauert im kalten Gemäuer der Wehranlage. Ich allein kenne die Stelle und ich allein weiß wie man . . . [/I]

Hier, mitten im Satz, endeten die Aufzeichnungen von Gath, den man den alten Spinner nannte und der schon vor Jahren unter mysteriösen Umständen gestorben war. Man erzählte sich noch heute, dass er mit der Feder in der Hand über ein Schriftstück gebeugt gestorben war. Sein junger Schüler kümmerte sich damals um seinen Nachlass und mit der Zeit begann er in seinem Verhalten und seinen Reden seinem verstorbenen Meister zu ähneln. Hinter vorgehaltener Hand redete man über ihn und die Magier des Konzils taten seine Lehre und seine verbissene Suche nach dem Andersach als Spinnerein ab. Sie sagten, es sei ein Gerücht, das sich über die Jahrhunderte gehalten hatte und das es dieses Artefakt nie gegeben hat, nie gegeben haben konnte. Sie wandten sich von ihm ab, wenn er ihnen in den langen Gängen in den Kellern Moonglows begegnete und munkelten, dass er am Tod seines Meisters vielleicht nicht ganz unschuldig gewesen war. Er wurde alt und obwohl ihm sein nahes Ende ins Gesicht geschrieben war, starb er nicht. Eines Tages war er dann verschwunden und man holte nur ein paar Erkundigungen ein und bald war die Suche abgebrochen und selbst sein Verschwinden vergessen.

[b]In den südlichen Wäldern von Schattental rüht sich etwas. Jemand hatte einen Steinkreis errichtet und eine Leiche verscharrt. Die Trolle verlassen den Wald und drängen zum Stadttor. Eine junge Rekrutin findet ein Schriftstück mit einer Rune darauf. Was sie wohl zu bedeutet hat? [/b]

Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt von Kunde aus Schattental am 25.1.13 um 20:40.

      
 
Darek
Spieler

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27.1.13 17:53

Er lehnte an der Mauer neben den Schießscharten, direkt über dem Torhaus der Stadt und lauschte dem Schnauben und Grunzen vor den Toren, während schwere Schritte den Boden erzittern ließen. Der Angriff auf das Torhaus hatte von neuem begonnen. Seine Armbrust gab ein scharfes Knacken von sich, als er die Sehne hochzog und einrasteten ließ. Dann legte er einen Bolzen ein, warf einen kurzen Blick durch die Schießscharte, zielte auf den ersten grauen Schädel, der ihm ins Sichtfeld kam und schoss. In all den Jahren eines Soldatendaseins war er nie ein guter Schütze gewesen, aber zumindest dieses Mal traf er ins schwarze. Der Bolzen durchschlug den Schädel des Trolls, welcher taumelte und zu Boden ging. Zwei weitere Wächter hatten die anderen Schießscharten bemannt, luden und schossen, luden und schossen. Der Ansturm war nicht allzu beeindrucken, nur drei Trolle hatten sich hervorgewagt und waren im Pfeilhagel recht schnell zu Boden gegangen, doch welcher Dämon auch immer sie trieb, sich in den Tod zu stürzen, von irgendwo führte er wieder und wieder neuen Nachschub her.
Plötzlich drangen aufgeregte Rufe an sein Ohr und nur einen Moment später hörte er schnelle Schritte auf dem Wehrgang. Der Späher war völlig außer Atem, als er vor Dareks Füßen zum Stehen kam.
[B]"Kommandant, es kommen weitere Trolle die Straße entlang! Sie tragen Felsen bei sich!"
- "Felsen? Wozu..."[/B]
Die Worte blieben ihm im Halse stecken, als sich aus der entfernten Menge der Trolle plötzlich ein großer Stein löste, durch die Luft taumelte und gegen die Mauer krachte. Das Torhaus erbebte, Staub rieselte von der Decke und die erschütterung hätte ihn fast von den Beinen gerissen, doch die Mauer hielt.
[B]"Bei Myrrdin... Sie wollen das Torhaus einreißen...!"[/B]
Für den Moment blieb ihm nichts übrig, als die Wächter wieder die Schießscharten bemannen zu lassen um die Trolle vom Werfen der Felsen abzuhalten. Er selbst musste den Ausfall vorbereiten, der den Druck vom Torhaus nehmen und einen Weg zur Ritualstelle bahnen sollte. Währenddessen würde er die Befestigung am Torhaus provisorisch verstärken lassen. Er betete nur, dass die Mauer so lange hielt.

Als er später auf dem höchsten Turm der Stadtmauer stand, gebeugt über eine Karte der Umgebung, und nach schlupflöchern in den Linien der Trolle suchte überkam ihn ein seltsamer Schauder und ein Gefühl von Furcht, das er in diesem Maße lange nicht gespürt hatte. Wer immer diese Wesen anführte, er nutze sie mit einer derartigen Kaltblütigkeit als Werkzeug, das ihm das Blut in den Adern gefror.

[center][/center]

      
 
Varsan
Spieler

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28.1.13 05:58

Die Dunkelheit war bereits hereingebrochen, es war Neumond und der Regen prasselte. Varsan saß am Tisch und studierte einige Pergamente und die Müdigkeit nahm ihn immer mehr in Besitz, so dass die Buchstaben wie schmelzender Wachs vor seinen Augen verschwammen.
Ein Klopfen an der Tür ließ Varsan aus seiner Müdigkeit aufschrecken. Es war fraglich, wer so spät noch auf die Idee kam zu stören. Mit einem leisen Seufzen erhob er sich gemächlich aus dem Stuhl und schlenderte zur Tür, von Gehen konnte hier nicht die Rede sein.
Langsam öffnete er die Tür und sah einen ihm unbekannten Mann, der sehr nahe an der Tür stand, offensichtlich um dem Regen durch das kleine Vordach wenigstens für einen Augenblick entfliehen zu können.
Mit leeren Augen starrte Varsan ihn an. Dieser stammelte, dass er Informationen habe. Varsan nickte und bestätigte sich nochmal, dass er diesen Mann wohl gebeten habe die Augen und Ohren offen zu halten, und ihm Neuigkeiten zu berichten, sofern er welche aufschnappte. Zur aktuellen Zeit, das geplante Vorhaben im Hinterkopf, war die Beschaffung und Auswertung von Informationen von größter Bedeutung für ihr anstehendes Vorhaben.
Varsan zweifelte jedoch daran, ob dies nicht auch bis zum nächsten Tage hätte warten können.
Immernoch stand der nasse Mann an der Tür und Varsan deutete ihm nach einem längeren Augenblick an, dass er eintreten soll, obwohl er diesen nassen Köter ungerne hier im Hause haben wollte. Aber Bettler waren eine unersetzliche Quelle der Information aus den Städten und Gemeinden.
Behutsam setzten sich beide und Varsan faltete die Hände, die er dann auf der Tischkante ablegte. In wirren Sätzen berichtete der Mann von einem Aushang in Schattental und allen Informationen die er in Schattental aufschnappen konnte. Er redete von Sperrungen und Trollen, von einem Boten, der wohl nach Moonglow aufbrach, unwissend zu wem und warum. Die Grenzer seien wohl aktiv an der Überwachung Schattentals interessiert.
Sie waren zwar leicht zu entlohnen, aber ihre Informationen waren ein reines Chaos, schwer in einen richtigen Zusammenhang zu bringen. Zusammengefasst erregten diese Informationen zwar Varsans Aufmerksamkeit und am nächsten Tage wird er sich wohl noch genauer umhören müssen.
Der Mann erzählte alles was er sonst noch diesbezüglich aufschnappte und er schaffte es Varsan wieder erneut in die Müdigkeit zu stürzen. Auf einmal fiel das Wort "Ritual" oder "Ritualmagie" oder "Ritualort". Genau lassen sich die Worte nicht rekonstruieren.
Die Augen von Varsan weiteten sich und die Müdigkeit war davongeflogen. Ritual- und Moonglow. Magischer Belang? Beschwörungen und Rituale? Eher eine Angelegenheit für Sejin, dennoch von gewisser Brisanz.
Er öffnete den Mund, als wolle er noch was fragen, jedoch schon wissend, dass der Mann keinen Schimmer hatte, von welchem Ritual er berichtete. Am liebsten wäre er aufgestanden und hätte den Mann deswegen geohrfeigt. Immer zu, immer zu. Wie konnte er in einem solchen Moment sich diesbezüglich nicht weiter informieren...
Varsan war kein chaotischer Mensch. Er hatte sich immer unter Kontrolle. Aus einer Kiste holte er einen kleinen Sack mit Gold und warf dem Mann diesen zu.
Sie werden sich wohl die Informationen selber holen müssen. Dennoch war er dankend, dass die Augen und Ohren in jeder Stadt waren, wenn auch halb blind und fast taub.
Sejin wurde sogleich informiert und ein Aufbrauch nach Schattental für den nächsten Tag war geplant...

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt von Varsan am 28.1.13 um 06:01.

      
 
Lena
Spielerin


28.1.13 09:11

[size=3][center][u][b]Ihr Bürger von Schattental![/b][/u][/size][i]

Die Südstraße bleibt bis auf Weiteres unpassierbar!
Die gestrigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Trolle haben ihre Zahl fürs Erste reduziert und die Angriffe auf die Wehrmauer fallen seither schwächer aus. Es wurden erste Schritte eingeleitet, um die Gründe über ihr Verhalten ans Licht zu bringen.

Unser Dank gilt [/i][b]Magister Marcus Adevir Grendarf[/b][I], dem Leiter der Schola ars Magica und den Magiern der Akademie von Moonglow, [/i][b]Cassandra Entera, Grudasch,[/b][i] dem Orkschamanen, [b][/i]Ilirias Deragon[/b][i] und [/i][b]Ataniel Shalin[/b][i]; den Kämpfern [/i][b]Talon Gorsson[/b][i] von den Nordmännern und [b][/i]Ingbrasch Bahldinson Steinspalter[/b][i] von den Zwergen, sowie den beiden Magiern des Reichordens [b][/i]Marlon de Cirkla[/b][i] und [b][/i]Akaisas van Darc[/b][i] und der Mannschaft der Grenzwache unter dem Kommando von [/i][b]Darek Vagan.[i][/b]

Am [b]zweiten Tagder Woche [/b] findet erneut eine Expedition unter der Leitung von Inquisitor Fisk Rothwald statt und jeder, der daran teilnehmen möchte, finde sich um [b]die neunte Stunde nach dem Mittagsgeläut am Südtor der Stadt[/b] ein. (ooc: 29.01/21Uhr)[/i]

[u]Möge Myrrdin Euch schützen[/u]



[/center]

      
 
Kunde aus Schattental
Spieler

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30.1.13 09:37

[i]

Nein, es war nicht alles nach Plan verlaufen. Bevor er die Spuren der Beschwörung beseitigen konnte, hatte eine Wächterin den Ritualkreis und die Leiche entdeckt. Er musste machtlos mit ansehen als sie Horden von Magiern und Kirchgängern anschleppten, um den Steinkreis zu untersuchen. Das der Grendarfsprössling seine Finger im Spiel hatte, gefiel ihm gar nicht. Die Grenzer bewachten das Tor Tag und Nacht. Ein Reichsorden war der Erde entwachsen und seine Anhänger standen ihnen wachsam zur Seite. Selbst Nordmänner und Zwerge pilgerten zu der Ritualstelle und standen dort im Kreis. Weiß der Himmel worüber sie berieten.

Aber ohne die Rune würden sie nie herausfinden was es mit den Trollen auf sich hatte. Ohne die Rune würden sie keinen Zusammenhang zwischen ihrem Verhalten und dem verborgenen Stein in der Wehrmauer finden. Ohne die Rune würden sie im Dunklen tappen und er würde ausreichend Gelegenheit haben den richtigen Stein unter den Trümmern der Stadtmauer zu finden. Ohne die Rune würden sie den Stein und seine Bedeutung nicht erkennen, selbst wenn sie ihn in Händen hielten.

Der Ritualkreis war für ihn unbrauchbar geworden. Mittlerweile war er höher frequentiert als die Taverne in Schattental und er würde vorsichtig sein müssen. Vorsichtig und geduldig. Sie hatten beinahe alle Trolle erschlagen und die Schäden an der Mauer wurden tagsüber wieder ausgebessert.

Er würde eine größere Macht mobiliseren müssen, um sie zu Fall zu bringen.

In jener Nacht machte er sich zur der westlichen Gebirgskette auf. Steinriesen entstanden den Wurzeln des Berges und mit sich führten sie gewaltige Felsblöcke, die mit ihrer Wucht die Wehrmauer der Stadt niederreißen würden. Der Sturm würde nicht enden, bevor sich der Stein mit seinem wertvollen Inhalt zeigte. Seine Aufgabe würde es nur noch sein ihn zu erkennen.

[/i]

      
 
Marcus Adevir Grendarf
Spieler



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31.1.13 22:25

[i]Nach dem erfolgreichem Abend nehm er den kostbaren Fund mit sich und begab sich in sein Arbeitszimmer. Die Türe würde sich vor dem Morgen nicht mehr öffnen, aber ein junger Magier würde als Bote in Schattental erscheinen mit der Nachricht, der Erzmagier würde am nächsten Abend in Schattental erscheinen zu einem wichtigen Gespräch.[/i]

__________________
[center] [/center]

      
 
Kunde aus Schattental
Spieler

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04.2.13 15:03

[i]Die Steinriesen erstarrten wieder zu den Konturen des Gebirges. Sie kehrten zurück in die ewige Regungslosigkeit aus der er sie geholt hatte. Sie hatten ihren Zweck erfüllt. Nach Tagen der Ungewissheit und des Wartens hielt er den Stein in Händen. Die Rune schimmerte silbern im Lichtkegel der Fackel.

In den frühen Abendstunden hatten sie ihn unter den herabgefallenen Trümmern der Wehrmauer entdeckt. Es war so gewesen, wie er es geahnt hatte. Die Bevölkerung von Schattental war seit jeher mit Unwissenheit und Ignoranz gestraft und so hatten sie den Stein vor Jahrhunderten eingemauert und nie geahnt welch kostbaren Inhalt ihre Befestigungsanlage barg. Sie waren Jahr ein, Jahr aus auf dem Wehrgang gestanden, hatten das Torhaus zu Tausenden passiert und waren in ihrer Blindheit nicht fähig gewesen ihn zu erkennen. Sebst jetzt, da ihnen die Riesen und Trolle die Mauern eingerissen hatten kämpften sie ohne zu wissen wogegen. Sie hätten den Andersach nicht erkannt, selbst wenn sie über ihn gestolpert wären.

Seine Befürchtungen der Grendarfsprössling könnte hinter das Geheimnis der Belagerung kommen hatten sich zerschlagen. Sie war beendet und die Schattentaler wussten weder warum sie begonnen, noch warum sie geendet hatte. Ihr Schicksal würde sich erfüllen, ohne dass sie erfahren würden wie es dazu gekommen war.

[/i]

      
 
Lena
Spielerin


06.2.13 10:10

[center][U][B][size=3]Ihr Bürger von Schattental![/u][/b][/size]

[I]Die Steinriesen und Trolle haben ihre Belagerung aufgegeben! Die Südstraße in Richtung Britain ist wieder passierbar und die Sperre ist bis auf Weiteres aufgehoben!

Die Aufräumarbeiten haben begonnen und bis das Torhaus wieder errichtet ist, ersucht die Stadtverwaltung alle Bürger, Reisenden und Händler einen der anderen Eingänge nach Schattental zu wählen.

Die Wachmannschaften gehen den Hinweisen über den Grund der Belagerung unermüdlich nach und bis zu diesem Zeitpunkt ist uns nur bekannt, dass sich die Spur der Riesen und Trolle im Sumpfgebiet östlich von Schattental verliert.

Im Namen aller Bürger bedanken wir uns bei allen, die sich im Kampf gegen die Belagerung für Schattental eingesetzt haben![/I]

[U]Möge Myrrdin es Euch vergelten![/U]




[/center]

      
 
Kunde aus Schattental
Spieler

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10.2.13 14:00

[center]
[/center]

      
 
Lena
Spielerin


20.2.13 12:35

Das Torhaus am südlichen Eingang der Stadt war von den tagelangen Angriffen der Steinriesen und Trolle stark beschädigt. Der überwiegende Teil der Mauer war eingestürzt. Es wäre ein Trost gewesen, wenn sie in den Trümmern das Artefakt gefunden hätten, aber stattdessen galt es anzunehmen, dass der Meister es hatte und nichts zurückgelassen hatte, als die zerstörte Wehrmauer.

Die Aufräumarbeiten hatten begonnen. Der Bericht des hiesigen Steinmetzes war kurz und ließ die Statthalterin besorgt zurück.

[B]"Die Steine, die wir nicht mehr für den Wiederaufbau des Torhauses verwenden konnten wurden fortgeschafft. Ebenso die Steine, die von den Riesen vom Gebirge herangeschleppt wurden, um die Wehrmauer zum Einsturz zu bringen. Wir brauchen mehr Leute. Gezeichnet, Arnulf" [/B]

Jeden zweiten Tag besuchte Anna die Baustelle und ließ sich über den Fortschritt der Arbeiten informieren. An einem dieser Besuche hinterlässt sie einen Ausgang.

[center][size=3][U][B]Ihr Bürger von Schattental![/U][/B][/size]

[I]Die Belagerung hat ihre sichtbaren Spuren hinterlassen. Der rasche Wiederaufbau des Torhauses ist von großer Wichtigkeit und so sei jeder, der sich auf das Behauen und Errichten von Mauerwerk versteht, aufgefordert sich an dieser Aufgabe zu beteiligen. Die Arbeit wird entsprechend entlohnt und für jeden, der von außerhalb anreist, stehen Schlafquartiere zur Verfügung. So Ihr gewillt seid Euch in den Dienst dieser Sache zu stellen, hinterlasst ein Schreiben im Büro der Stadtverwaltung.
[/I]
[U]Möge Myrrdin Schattental schützen![/U]





[/center]

      
 

 
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