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Athok
12.6.21 00:59 · Thread: Event: Eine Begegnung! · Forum: Taverne

Narton mietete für seine Forschungen ein kleines Häuschen am Rande der Insel, abseits der Akademie an. Schon bald war der Haupraum voll mit Schriftrollen, Büchern, Weltensplittern, seltsamer Utensilien und Gerätschaften, welche er sich von einer Feinschmiedin in Schattental besonders anfertigen ließ.

Bewohner der Insel, welche sich bei Nacht in dem starken Regen in die Nähe der Hütte trauten, könnten schwören, dass sie neben dem dumpfen Klang der brechenden Wellen am Ufer und des Donners auch seltsame Geräusche tobender Kreaturen und Dämonen, welche womöglich aus den Hütte kamen, vernahmen.

Narton selbst traf man nur äußerst selten an. Er verließ die Hütte nur einmal täglich um sich Essen aus der lokalen Taverne in einem Topf abzuholen und bei manchen seiner seltsamen Ausflüge um seine Forschungen voranzutreiben und Erkentnisse zu verifizieren.

Schon bald gelangem ihm bahnbrechende Fortschritte und so konnte er aus seinen Erkentnissen ein neues Wissen schöpfen.

Plötzlich tauchten überall im Land auf den Anschlagbrettern folgende Schiftstücke auf:

Ich bin auf der Suche nach mehr Weltensplittern für meine Forschungszwecke. Ich biete die einzigartige Leistung einer Rolle der Inspiration, welche temporär das handwerkliche Geschick und Wissen erweitert. Für alle 10 Stück Splitter entlohne ich euch mit eine dieser Rollen in den folgenden Handwerkskünsten eurer Wahl:
Alchemie
Schmieden
Tischlern
Kochen
Schneidern
Wekzeugmacher
Steinmetz
Bogenbau


Darunter ist eine Zeichung, sowie die Beschreibung der gesuchten Splittern angefertigt.

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Athok
06.6.21 00:05 · Thread: Vespertales Geschichtswissen gesucht · Forum: Straßenecke

quote:
Starfiend schrieb:
Hervorragender Textvorschlag! Sollte man genau so einbauen! :-P

Die Barbaren stammen auf VT nicht von der Eisinsel, sondern haben immer schon im hohen Norden des Kontinents gelebt, und das Barbarendorf Kindred war schon immer ihre Heimat.
Die sind ursprünglich an die Barbaren aus den Vergessenen Reichen von Dungeons&Dragons angelehnt, z.B. aus den Romanen von R.A. Salvatore. Wulfgar und so.
Alle Gebiete im Norden, in denen reine Nadelwälder sind (die sogenannten Nordmanntannen), waren ursprünglich als Barbarengebiet gedacht.

Aber wer lebt eigentlich auf der Eisinsel? Wurde die auch von den Barbaren besiedelt?


Ich weiß nur, dass wir (SrF) damals auf der Eisinsel unser Lager hatten und bei der "neuerschaffung" Kindreds sind wir dann gesiedelt. Wie das genau ablief gibt mein altes Gehirn leider nicht mehr ganz her Frown

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Athok
05.6.21 02:51 · Thread: Event: Eine Begegnung! · Forum: Taverne

Narton schritt - einen Zettel in der Hand haltend - durch Moonglow und sah sich suchend um. Ab und an hielt er bei anderen Menschen an und zeigte ihnen jeweils den Zettel. Schließlich deutete eine Frau in Richtung des Lagerfeuers. Narton laß nochmals die Beschreibung durch und schritt dann in Richtung des Lagerfeuers. Die Gestalt schien bereits auf jemanden zu warten, erhob sich alsbald sich Narton ihr näherte und schlug ihre Kaputze zurück um sich erkenntlich zu machen. Narton laß noch ein letztes mal die Beschreibung der Person und nickte dann lächelnd.

Sie stellten sich gegenseitig vor und fingen eine Unterhaltung über die Splitter an. Diese verlagerte sich anschließend in die Taverne wo sie noch Stunden weiterging. Sie tauschten sich gegenseitig über ihre jeweiligen Beobachtungen und Erkentnisse aus. Dabei schilderte Dorian insbesondere die verschiedenen Arten der Kreaturen und wo er sie angetroffen hat. Im Gegenzug erklärte Narton Dorian der Fortschritt seiner Forschung. Gemeinsam wurde beschlossen, dass es diesem Phänomen jedenfalls auf den Grund gegangen werden muss.

Narton erläuterte noch, dass er zurzeit bei seinen Forschungen etwas ansteht, da er zwar zwei Apparaturen für weitere Forschung konstruiert hat, jedoch konnte er noch keinen Handwerker finden, welcher ihm diese anfertigen könnte.

Am Ende überreichte Dorian Narton einen Beutel voll Splitter für weitere Nachforschungen und sie gingen nach einer Verabschiedung wieder getrennter Wege.

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Athok
03.6.21 20:47 · Thread: Vespertales Geschichtswissen gesucht · Forum: Straßenecke

Servus, bei Kindred vll eine neue Wahlheimat der Babas nachdem ... bzw wieso eigentlich haben wir die Eisinsel verlassen? XD

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Athok
31.5.21 00:48 · Thread: Event: Eine Begegnung! · Forum: Taverne

Völlig verschwitzt erschrak Narton und riss seine Augen auf

"Puh, nur ein Albtraum"

Er sah sich um und rieb sich erschöpft die Augen. Vor ihm lag auf dem Tisch der Beginn seiner Forschungsarbeit, er hatte bereits all seine Pergamente in das Buch übertragen.

"Oh, ich muss eingeschlafen sein ..." Ein kurzer Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es mittler weilen schon wieder Abend geworden ist.

Schon lange hat Narton begriffen, dass er da etwas Großem auf der Spur war und die Erkenntnisse nicht für sich selbst behalten durfte. Hastig räumte er den Tisch auf und packte all sein Zeug in seine Umhängetasche. Auch das dicke Buch mit den neuen Erkenntnissen verstaute er in seiner Tasche und machte sich auf den Weg die Magierin zu finden.

In der Akademie war die angespannte Stimmung bereits bemerkbar. Getuschel beherrschte die Gänge und unzählige Gelehrte eilten hastig von einem Ort zum anderen. Narton folgt unauffällig einigen der Gelehrten, welche in ein Hinterzimmer der Bibliothek eilen. Im Raum angekommen, präsentiert sich ihm ein Bild von unzähliger Gelehrter vor einem großen Tisch, auf dem haufenweise aufgeschlagene Bücher und bekritzelte Pergamente herumlagen. Rundherum standen Gelehrter aller arkanen Disziplinen und auch jene Magierin aus der Taverne. Narton beobachtete kurz das Geschehen bis er schließlich durch ein Räuspern auf sich aufmerksam machte und zur Tischmitte schritt.

"Kolleginnen und Kollegen, ich habe etwas hier was euch bestimmt interessieren wird!" Sprach er mit lauter Stimme.

"Ich nehme an, dass es hier um die Weltensplitter geht ... ?" Einige Kollegen sahen ihn mit einem fragenden Blick an.

"Achso ... wahrscheinlich ist es am besten, wenn ich am Anfang beginne. Ich habe hierzu bereits ein Forschungskompendium angelegt" Er kramt sein schweres Buch aus der Tasche und schlägt es auf dem Tisch auf. Die Gelehrten versammeln sich im ihn herum und versuchen einen Blick in das dicke Buch zu ergattern. Narton schiebt einen Stuhl zurecht, setzt sich hin und beginnt seine Forschungsarbeit zu präsentieren.


  • Kapitel 1, Beschaffenheit:
    Die Splitter scheinen Bruchstücke aus einem fremdartigen kristallinen Material, wie aus etwas Größerem herausgesprengt, wie aus einer Glasscheibe oder Sphäre. Sie werden gefunden bei Kreaturen, ähnlich unseren Heimischen, jedoch seltsam verändert. Wir bezeichnen diese ab jetzt als 'Splitter-tragende Kreaturen'
    Darüber hinaus gibt es Berichte, dass die Splitter gewöhnlichen sosarischen Leuten bei der alltäglichen Arbeit in die Hände gefallen sind.


  • Kapitel 2, Psionischer Kontakt:
    Irgendeine Kraft scheint auf psionischer Ebene durch diese Splitter hindurch zu dringen, als ermöglichen diese Splitter eine Überbrückung oder Verbindung zu einem anderen Ort.
    Wir sollten Vorsicht walten lassen. Wir wissen noch nicht, von wo diese Kraft ausgeht, oder wozu sie noch in der Lage ist


  • Kapitel 3, Splitter-Material:
    Nach weiterer Analyse und arkaner Recherche muss die Möglichkeit in Erwägung gezogen werden, dass es sich bei dem kristallinen Material um Teile der Außenhülle unseres Weltensplitters handelt. (Unsere Welt, wie auch jedwede andere, existiert innerhalt eines Weltenspliters im Multiversum)
    Doch gelehrte wissen, dass diese kristallinen Grenzen für gewöhnlich so stark sind, dass sie nicht physikalisch überwunden werden können.
    Welche Kraft vermag sie in die Splitter zu sprengen?


  • Kapitel 4, Bannkristalle:
    Gehen wir davon aus, dass wir Weltensplitter-Material besitzen, könnte es gelingen, daraus künstliche Miniatur-Weltensplitter zu konstruieren.
    Eine solche Miniatur-Welt könnte man nutzen, um die seltsam veränderten Kreaturen darin einzufangen, bei denen das Material gefunden wird.
    Dann könnten wir sie unter Laborbedingungen erforschen und weitere Dinge herausfinden!


  • Kapitel 5, Kreaturen-Ursprung:
    Sind Splitter-tragende Kreaturen wirklich durch die Splitter verändert worden, doer haben wir es mit völlig natürlichen Spezies zu tun, die in einem anderen Weltensplitter heimisch sind, und die durch irgendeine Kraft nach Sosaria geschleudert wurden, wodurch die kristalline Dimensionsbarriere splitternd durchbrochen wurde?

  • Kapitel 6, Dimensionsrisse
    Dass Kreaturen aus einem anderen Weltensplitter in Sosaria auftauchen, wäre nicht ungewöhnlich! Vor über einem Jahrzehnt beobachteten wir, wie sich mehrfach punktuell Dimensionsrisse öffneten und durchströmende Kreaturen zurückgeschlagen werden mussten


Mehr konnte Narton aus dem Material, welches er besaß, nicht herausfinden. Die Gelehrten hörten gebannt zu. Zum Ende ergriff wieder die Magierin aus der Taverne das Wort. Man müsse um jeden Preis so viele Splitter wie es nur nöglich wäre beschaffen und die Forschung weiterführen. Sie bat die Gelehrten sich über ganz Sosaria zu verteilen und Ausschau nach diesen Splittern zu halten. Es wurde beschlossen, dass - sobald eine größere Menge Splitter zusammengetragen wurde, - eine Nachricht na die Akademie aufgegeben werden sollte um eine Zusammenkunft zu veranlassen.

Die Gelehrten begannen schließlich den Raum zu verlassen und in allen Winkeln Sosarias nach dem Splittern zu suchen und die Bewohner um Hilfezu bitten.

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Athok
29.5.21 23:51 · Thread: Event: Eine Begegnung! · Forum: Taverne

Narton schaute anfänglich etwas überrascht, als sich die fremde Magierin vom Nebentisch dazugesellte und verdeckte im ersten Reflex seine Splitter mit der Hand. Nach der Unterhaltung der Magierin mit dem Bauern verglichen Narton und sie die Splitter am Tisch. Es schien sich tatsächlich um dasselbe Material zu handeln. Und als der Bauer von dieser Energie sprach, die ihn durchfuht, erinnerte sich auch Narton an den Anstieg einer arkanen Macht, als er die Splitter dem Kadaver entommen hatte. Er kramte kurz in seiner Tasche und nahm ein weiches Baumwolltuch heraus mit dem er von da an mit den Splittern hantierte.

Die Magierin verschwand und Narton grübelte mit seinen Kollegen noch kurz am Tisch über den Ursprung dieser Splitter. Nach einem Glas Wein und einem wärmenden Abendmahl bat er den Tavernenbesitzer um ein ruhiges Zimmer im oberen Stockwerk.

Im Zimmer angekommen, hängte er seinen mittlerweilen gut getrockneten Regenmantel und die übrigen Sachen an den Kleiderhaken und setzte sich an den Tisch am Fenster. Sein Blick schweifte kurz hinaus in die dunkle Nacht, welche immer wieder von grellen Blitzen hell erleuchtet und von tosendem Donner unterbrochen wurde.

Schließlich breitete er einige magische Utensilien, ein paar Pergamente und Schreibzeug auf dem Tisch aus. Er nahm das weiche Baumwolltuch aus seiner Umhängetasche und ließ die Splitter auf den Tisch gleiten. Er begann die Splitter zu untersuchen und all seine Beobachtungen zu notieren. Sobald er die Splitter jedoch einer magischen Untersuchung unterzog, lösten sich diese auf. Jegliches Zeitgefühl verloren, füllte Narton Pergament für Pergament mit seinen Notizen voll, bis all seine Splitter verbraucht waren und er einen dicken Stoß Pergament mit seinen Beobachtungen vollgeschrieben hatte.

Ein kurzer Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass er bis in die frühen Morgenstunden durchgearbeitet hatte, da sich am Horizont bereits der Himmel zu erhellen begann.


"Nun ja, bei dem Wetter und den klapprigen Fenstern wäre ich wohl ohnehin nicht zu viel Schlaf gekommen. Jedenfalls muss ich das jetzt systematischer angehen. Mit der Fülle an Informationen werde ich mit den Pergamenten nicht auskommen" Murmelte er und begann seine Utensilien wieder zusammenzuräumen.

Er rollte den Stapel Pergment zusammen und stopfte ihn in seine Tasche. Er ließ einen kleinen Münzbeutel am Tisch liegen, nahm seinen Regenmantel und sprach eine magische Formel.

Noch in der Morgendämmerung schritt er nun in den dicken Mauern der Akademie um die Ecke und verschwand im Eingang der Bibliothek. Den ganzen Vormittag schritt er eines leisen, aber flotten Schrittes durch die Gänge und erledigte Besorgungen bis er sich schließlich in seinem alten Studienzimmer niederließ. Er laß seine Notizen nochmals genau durch, sortierte diese und begann den Inhalt der Pergamente in ein dickes, in blaues Leder gebundenes Buch, zu übetragen. Je mehr Einträge er in das Buch übertragen hatte, umso mehr schüttelte er seinen Kopf


"Da wird es noch zig, bis hunderte solche Splitter brauchen bis wir auch nur im Ansatz verstanden haben werden, worum es sich hier handelt."

Er erinnerte sich nochmals an den Bauern, welcher die Splitter beim Pflügen seiner Felder gefunden hatte und an die Erzählung über seinen Nachbarn, dass diese wohl auch im Gestein der Minen gefunden worden sind. Schließlich erinnerte er sich noch an diesen Rattenmenschen, welcher ihn da angefallen ist. Dieser schien irgendwie anders und besonders gewesen zu sein im Vergleich zu den üblichen Rattenmenschen die er so kannte.

"Ich muss jedenfalls noch an mehr solcher Splitter kommen. Vielleicht werde ich nochmals in die Taverne zurückkehren und die Leute aus der Gegend um Hilfe bitten. Und achja .. vielleicht sollte ich auch diese Magierin aufsuchen und mit ihr über meine Erkentnisse sprechen ..."

Noch während des Selbstgesprächs in dem er versuchte seine nächsten Schritte zusammenzufassen sank sein Kopf langsam auf die Tischplatte und er schlief erschöpft auf dem Forschungskompendium ein

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Athok
28.5.21 23:26 · Thread: Event: Eine Begegnung! · Forum: Taverne

Die Türe schlägt gewaltsam gegen die Wand als sie von einer völlig durchnässten Gestalt aufgestoßen wird. Die Person sieht sich um, ehe sie sich ein Plätzchen in der Nähe des Kamins sucht. Das Wasser läuft den über eine Sitzlehne gehängten Regenmantel hinunter und bildet darunter eine Wasserlache. Seine elegant schimmernde Hose ist bis zu den Knien mit Schlamm besundelt. Narton konnte die starrenden Blicke seiner verabredeten Kollegen nicht unbeantwortet lassen.

Als ob das Wetter nicht schon nass genug wäre ... als ich für ... ähm ... "gewisse Untersuchungen" heute unterwegs war, wurde ich auch noch aus heiterem Himmel von so einem Rattenmenschen angeriffen. Durch die Überraschung hatte ich ziemlich zu kämpfen gehabt seinen Hieben auszuweichen, aber als ich ihn dann bezwungen hatte, fand ich plötzlich dashier unter seinen Habseligkeiten. Habt ihr sowas schonmal gesehen?

... fragte er in Richtung seiner Magierkollegen und kramte einen leuchtenden Kristallplitter aus seiner Ledertasche

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Athok
28.11.20 03:15 · Thread: Bugs, die ganzen Bugs und nur die reinen Bugs · Forum: Technik

Hi,

die grünen Jungdrachen sind beim reiten rot Smile

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Athok
04.10.15 21:02 · Thread: Was frisst ein Hirsch auf Vespertales? · Forum: Technik

Ein Workaround könnten Sättigungstränke sein, falls der Hirsch für etwas benötigt wird Smile

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Athok
19.8.15 23:11 · Thread: Wishlist · Forum: Technik

quote:
Pirat von Pax schrieb:
Silberpfeile oder Waffen um Vampire zu bekämpfen


Waffen gab es (aber ich nehme an gibt immernoch), machen doppelten dmg gegen untote

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Athok
07.8.13 20:47 · Thread: Regelmäßige Accountlöschung · Forum: Technik

Also mein Account wurde damals mal gelöscht, wobei der ganze account und nicht nur die Chars.

Und wenn man die inaktiven accounts mal irgendwo auf eine doofe insel stellt wo sie niemanden stören ?

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Athok
15.7.13 21:06 · Thread: Es wird Zeit mal wieder etwas zu verdreschen! · Forum: Nordmänner

Hossa ! Ich wäre für irgenwann die Woche bzw vll sogar das Wochenende (wobei es für mich momentan echt schwierig ist vorherzusagen wann ich überhaupt mal zuhause bin :x )

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Athok
15.7.13 21:04 · Thread: Skillhöhe der Zwillingsschwerter? · Forum: Straßenecke

Lanze ist eine Einhandwaffe zum Führen zu Pferde (daher ist ihre spezial-attacke auch das "vom Reittier-stoßen" ) und macht mit den höchsten Schaden aller Waffen ingame - also eine halbwegs brauchbare onehittet wohl schon leute mit etwas Glück

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Athok
01.5.13 13:11 · Thread: Die Bernsteinweide · Forum: Taverne

Athok war mit dem ersten Schiff nach Kindred gekommen. Besorgt beobachtete er die primitive Winde mit der seine Ladung vom Schiff gelöscht wurde. Das einfache Seil war bis aufs letzte unter dem immensen Gewicht der Baumstämme und -platten gespannt. Entspannt atmete er auf als die Palette unter ihrem Gewicht im Matsch am Ufer versank. Auch Nanuk war mit an Bord und versuchte gerade widerwillig über die schmale Planke aufs Festland zu übersetzen. Ein lautes Getümmel herrschte um das Schiff als alle mit dem Löschen des Stammeseigentums begannen. Ein wildes chaotisch anmutendes Gewusel von Nordmännern und -frauen an den Winden und mit Kisten in ihren Händen trieb um das Schiff herum. Zu Mittag stieg ein weißer Rauch von der Mitte des provisorischen Lagers, welches sich inzwischen gebildet hatte auf und es begann lecker nach gebratenem Fleisch zu duften. Nach einer ausgiebigen Fressorgie begannen die Mannen sich langsam wieder an die Arbeit zu machen. Der Laderaum des Schiffes leerte sich langsam, einige Nordmänner brachten nach Kindred auf um Proviant für die Rückreise zu besorgen, andere verluden die Ladung auf Holzkarren, welche hinter die kräftigen Finnpferde des Nordens und auch einige Bären gebunden waren.

Die Besatzung teilte sich, eine Hälfte bleib zurück am Schiff und brach wieder in Richtung der Eisinsel auf um die restlichen Eigentümer und Stammesmitglieder abzuholen, die andere Hälfte bildete ein Konvoi und transportierte die Ladung nach Kindred. Die Neuankömmlinge suchten Plätze, an denen sie sich niederlassen konnten und richteten sich in den Bauten Kindreds ein. Athok war indes mit seinem treuen Bären Nanuk unterwegs einen neuen Ort für sein Haus auszusuchen. Öfter musste er den Karren mit anschieben um ihn aus dem Matsch zu ziehen. Am Berg angekommen begutachtete er den neu ausgewählten Ort und lud die erste Ladung ab. Als er am Abend nach Kindred zurückkehrte war der Rest bereits in der großen Versammlungshalle bei einem Willkommensfest im Met-halbrausch.

In den folgenden Tagen wurde das chaotische Durcheinander im Dorf immer weniger und die neu angekommenen Nordmänner lebten sich langsam im Dorf ein. Athok heuerte in der Zwischenzeit einige Arbeiter in Kindred an und begann bereits mit dem Transport der Materialien aus dem Hafen und dem Wiederaufbau seines Hauses. Zwei Wochen lang arbeitete Athok von früh morgens bis tief in die Nacht um das Haus fertig zu stellen. Als endlich der letzte Nagel ins Holz getrieben wurde sank Athok erschöpft auf die Dielen und schlief 2 Tage durch.

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Athok
26.4.13 23:40 · Thread: Länger als breit und mit Noppen.... · Forum: Bilderforum

Von jemandem der anonym bleiben möchte Smile

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Athok
21.4.13 18:46 · Thread: Die Bernsteinweide · Forum: Taverne

Athok hat in den ersten Tagen zurück auf der Eisinsel kaum am Schiffsbau mitgeholfen, seine Sorgen galten eher seinem Haus. Das Ding wäre doch schon längst fertig gewesen, wenn sich die Füchsin diese Spinnerei mit Kindred nicht ausgedacht hätte .. er schüttelte den Kopf und verdrängte den Gedanken wieder 'naja, was solls' ... er könne es ohnehin nicht ändern und so langsam hat er sich damit auch abgefunden gehabt. Die harte Arbeit beim Abbauen der Hausteile ließ ihm sowieso keine Zeit zum Nachdenken. Die Sonne ging wie immer um diese Jahreszeit schon früh hinter dem Drotsch unter, er ließ seinen Blick kurz über den mit Platten und Holzstämmen voll beladenen Schlitten schweifen und gab Nanuk einen befehl zum losmarschieren. Sein treuer Bär zog den Schlitten bis zum Hafer der Eisinsel, wo schon Gor, Talon, Hrodrik und ein paar andere Krieger im Lichte einer Fackel wild mit den Händen wedelnd Athok zu sich deuteten. Er schnaubte kurz ...
"Das Schiff wird bald fertig, wir brauchen ein Opfer um es einzuweihen" erklärte ihm Gor bereits die Lage. "Aye, gut, aber nicht jetzt gleich oder ?" Erwiederte Athok kurz mürrisch. Gor schüttelte nur kurz den Kopf, "Morgen früh" ...

Nach einem ordentlichen Abendessen an der Feuerstelle legte er sich schon etwas eher schlafen um am nächsten Morgen erholt für die Jagt zu sein.

Die Männer mussten einige Tage lang wandern um bei einer der übergebliebenen Eisorksiedlung anzukommen. Es dämmerte. Die Männer versteckten sich in einem Vorläufer des Waldes und warteten den Nachteinbruch ab um nicht die Aufmerksamkeit des ganzen Dorfes auf sich zu locken, sie brauchten immerhin nur ein Opfer. Bis dahin beobachteten sie das chaotische Treiben dieser Kreaturen und überlegten sich einen Plan. Hrodrik bestand auf ein Wichtiges Mitglied dieser stinkenden Monster, einen stämmigen Krieger, einen Häuptling oder gar deren Schamanen! Nach reichlicher Besprechung und Planung war es klar. Es sollte der Schamane werden um dieses Mächtige Schiff ausreichend zu würdigen.

Sie haben bereits deren Wachposten und die Wachablösen ausgeforscht und sich gemerkt. Als der Rest der Monster schlief und das Dorf nur in einem schwachen Licht der Fackel gehüllt war schlichen sich die Männer an der am schwächsten bewachten Seite an das Dorf. Athok machte Gor eine Räuberleiter damit er auf den Holzwall klettern konnte und mit einem Seil die restlichen Krieger hoch zog. Sie ließen sich langsam an der anderen Seite herunter. Sie schlichen an den Zelten vorbei und warteten den Moment der Wachablöse ab und schlichen unbemerkt bis an das Zelt des Schamanen. Mit einem Messer schnitten sie die Zeltwand auf und krochen hinein. Ein dumpfer Schlag mit der Faust dem Orken mitten ins Gesicht brachte den Schamanen aus dem Schlaf direkt in die Bewusstlosigkeit. Zwei der Männer fesselten und Knebelten ihr Opfer, Athok nahm den Schamanen dann über die Schulter und hob ihn hoch. Jetzt gab Gor ein Tierlaut als Signal von sich, woraufhin Hrodrik, welcher auf der entgegen gesetzten Seite des Dorfes langsam einen großen Feuerball über seinen Händen formte. Das Licht des Feuerballes wurde immer stärker bis ihn Hrodrik gegen einen Wachturm der Orken donnern ließ. Die Wachen schlugen Alarm und das halbe Dorf verfiel in Panik. Die Orken schrieen herum und liefen chaotisch durch das ganze Dorf. Hrodrik beschwor weitere Feuerelementare und Feuerbälle und jagte diese gegen das Dorf. In diesem Chaos verließen die Nordmänner das Zelt durch die aufgeschlitzte Wand und eilten zurück zu der Stelle an der sie sich in das Dorf schlichen. Mit vereinten Kräften wuchteten sie den fetten kleinen Schamanen über die Wand und kletterten mithilfe des Seils auf die andere Seite. Zurück und sicher im Nahen Waldstück bließ Gor ein Horn um Hrodrik zu signalisieren, dass die Aktion vorbei sei. Ganz aufgeregt eilte einige Minuten später Hrodrik zu den Männern ... "Und? habt ihr es geschafft? Habt ihr den Schamanen?" Gor nickte nur und gab noch in der Nacht den Befehl zum Retourmarsch. Sie wollten nicht das Risiko eingehen, dass die Orken den Verlust ihres Schamanen bemerken und sie dann suchen würden. So marschierten sie noch einige Stunden bevor sie sich dann kurz zur Ruhe legten. Besonders erholsam war der Schlaf aber dennoch nicht, mitten in der Nacht aufzustehen um Gor von der Wache über den Schamanen abzulösen zerrte an seinem Gemütszustand. Als der fette alte Ork dann noch weiter davon laberte, dass ihn der Stamm suchen und finden würde und begann Athok anzuspucken reichte es ihm und er schlug ihn abermals mit einem wuchtigen Hieb auf die Schnauze in die Bewusstlosigkeit. Die Sonne ging langsam wieder auf und die Männer brachen wieder auf. Sie marschierten die darauf folgende Nacht durch und bis zum nächsten Morgen hatten sie das Eisdorf erreicht. Hrodrik ging weiter in Richtung der Gefangenenzelle, aber Athok rief ihn schnell zurück. Er wechselte kurz einen Blick mit Gor ... "wir sollten ihn hier an den Mast festketten, damit jeder unsere Beute gut sehen kann und damit wir ihn immer beobachten können, damit er keinen Scheiß baut!" .. Hrodrik sah zwar etwas verwundert drein, aber stimmte dann zu.

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Athok
10.4.13 22:42 · Thread: Problem mit Vesperpedia · Forum: Straßenecke

Die richtige Lösung ist es in die Accountverwaltung auf der VT Homepage zu gehen und dann dort seinen VP Acc zu aktivieren. Auf mehreren Umwegen ist es uns dann auch bei Xun'ae gelungen

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Athok
07.4.13 17:49 · Thread: Die Bernsteinweide · Forum: Taverne

Die Männer diskutierten noch lange bis in die Nacht am Lagerfeuer - Hrodrik und Gor waren von der Idee die Eisinsel wieder zu verlassen nicht besonders angetan - wofür haben sie sonst so hart gegen die Orks gekämpft und das Leben vieler junger Männer und Frauen geopfert?! Doch dem Wunsch der Füchsin, der heiligen Mutter des Stammes, wagte es sich keiner zu widersetzen oder ihn infrage zu stellen.
Müde gingen die Männer spät nachts zu Bett als dass sie am Morgen früh aufbrechen mussten.

Am nächsten Morgen stand die Reise zurück zur Treppe an. Svedlana band Seile um die mächtigen Äste der Bernsteinweide und die Männer zogen sie hinter sich her. Hrodrik und Raijka verwandelten sich jeweils in ein kräftiges Biest und halfen ihnen mit den Stämmen. Beim schleppen ging Athok so einiges durch den Kopf - was hatte das, was Raijka ihm erzählte nur zu bedeuten? Sie hatte sich das Haus an der Klippe des Drotsch doch so gewünscht und die Bauarbeiten waren bereits weit fortgeschritten. Er verdrängte den Gedanken als auf seinem von Schweißperlen bedecktem Körper irgendein seltsames, leuchtendes Insekt landete. Mürrisch klatschte er es tot und fluchte leise über die verdammten Biester, 'sie würden ihn noch auffressen, bis sie die Treppen erreichen würden'. Gor grinste nur. Die Reise schleppte sich, Svedlana schoss unterwegs ein paar Hasen und so machten sie zu Mittag halt. Am Lagerfeuer sitzend knabberte Athok an einem der gebratenen Hasen und schaute ins Feuer. Wieder dachte er über das Haus nach ... möglicherweise könnte er zumindest die Teile abbauen und dann rüberschiffen, aber wieso nach Kindred, für ihn ergab das ganze keinen Sinn. Er sah Raijka kurz an, diese gab ihm dann lächelnd einen Kuss auf die Wange. Naja, wird schon alles seinen Grund haben, erstmal runter von dieser verdammten Insel. Am Nachmittag ging die Reise dann weiter bis sie die restlichen Mitglieder des Stammes an der Treppe erreichten. Erschöpft sanken die Männer zu Boden und die anderen übernahmen. Die Stämme wurden einer nach dem anderen per Winde die Treppe hochgezogen und direkt am Schiff angebunden. Die letzte Nacht auf der Insel brach ein. Müde lehnte sich Athok an die Steinwand, Raijka kuschelte sich an und schon schloss er seine Augen und versank im tiefen Schlaf.

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Athok
31.3.13 00:59 · Thread: Bugs, die ganzen Bugs und nur die reinen Bugs · Forum: Technik

Klappt wieder alles Smile

Ebenfalls frohe ostern

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Athok
31.3.13 00:52 · Thread: Bugs, die ganzen Bugs und nur die reinen Bugs · Forum: Technik

Irgendwie scheinen mehrere Skills kaputt zu sein ...

Eines haben alle gleich ... es kommt immer die Anfrage was man machen/untersuchen will in englischer Sprache ...

Dann funktionieren viele falsch ...

Anatomy untersucht nicht die Verletzungen, wenn man es auf sich selbst anwendet, sondern sagt nur dass man die schwierigkeit xy hat und superhumanly strong and agile ....

Kräuterkunde will irgendwelche sachen kosten

Waffenkunde sagt : Attack [1] This item is in full repair

Spuren Lesen mag so garnicht mehr

Und so weiter ..


Und das alles seit heute irgendwann Abends

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