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Weldrin
25.3.16 00:43 · Thread: Bedrohtes Tierreich · Forum: Taverne

Er hatte nicht damit gerechnet, dass die Lager der Nordleute, die er als Jäger und Sammler verstanden hatte so gut gefüllt waren, wie die der sesshaften Menschen in ihren hässlichen und plumpen Städten.

Offenbar reichte ein Stamm aus, ohne Hilfe sich dem Problem zu entledigen. Die Hoffnung, dass eine Hungersnot und ein Hass auf den Verursache der Seuche die primitiven Wesen zu unüberlegten Handlungen verleiten würde, hatte sich nicht bewahrheitet. Ganz abgesehen von verhungenden opfern auf welcher Seite auch immer.

Er lehnte sich in seinem abgelegenen Ort den er mehr und mehr für sich allein ausgewählt, hatte zurück. Langeweile war für ihn etwas, dass die Aussicht auf die Unendlichkeit erdrückend machte. Ein nebeneinander vor sich hinleben, wie er es in Naomuth Yath erlebte, machte es nur schlimmer.

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Weldrin
17.1.16 17:48 · Thread: Jagden! · Forum: Drow

Mittwoch ginge auch noch bei mir, ich seh es eh immer recht kurzfristig wie ich Zeit oder Lust habe Smile

rp beim Jagen.... puuh schwierig, ich versuche das mal hier mal da, aber je nachdem was ich spiele geht das oder nicht. Als was mit dem Bogen ist das noch drin, als Magier.. sehr sehr schwer für mich wenn man alles im Überblick behalten will.

Von daher ja.. man kann sicher mehr machen, wenn di Gruppe überschaubar ist und die Kämpfe einfach. Aber ich denke, zwischen den Dungeons geht immer ganz gut und danach oder davor.

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Weldrin
02.1.16 18:55 · Thread: Fliegen und Pestilenz! · Forum: Taverne
Fliegen und Pestilenz!

Gelangweilt über die überraschende Ruhe in Naomuth Yath, die sich hier eher trügerisch ausbreitete wie in einem Auge des Sturms oder war es ein lähmendes Erstarren in Strukturen.

Sicher es gab da noch den Dämon den es zu bekämpfen galt, diese widerliche durchtriebene Ratte, mit der seine Dalninil verbunden war. Daran hatte er in den letzten Wochen immer weiter geforscht, die Ablenkung in der Gilde der Handwerker war dafür nur um so willkommener gewesen. Wenn es die Zeit erlaubte wollte er sie sicherlich wiedersehen, sie hatte das Fest vor einigen Tagen richtig gedeutet.

Ein Schmunzeln umspielte seine Lippen während er durch das Unterreich leise schlenderte. Der Weg zu seinem ziel war nicht mehr fern, er hörte bereits den beißenden Wind von einem nahen Höhleneingang pfeifend und kreischend den Felsen umströmen. Der Piwafi wurde enger angelegt. Draußen war es eine bewölkte Nacht, der Boden felsenfest gefroren, die Rivvin nannten dies Winter. In seiner Heimat kannte man weder Jahreszeiten noch Tag und Nacht, geschweige denn Wetter, ewige Finsternis in der dennoch sich durch die Spinnengöttin eine blühende wie auch grausame Ziviliastion entwickelt hatte.

Doch auch in diesem Tail der Welt gab es eigentümliche Entwicklungen, wie er über die Nordvölker erfahren hatte. So schritt er vorsichtig über den Boden, zum Glück würden ihn so seine Fussspuren nicht verraten, während er penibel darauf achtete, nicht auf noch feuchte Stellen zu treten.

Die roten Augen nahmen alles um ihn herum wahr als wäre es hellichter Tag für einen Menschen. Unsichtbarkeit ergriff ihn jedes mal wenn er ein verräterisches Geräusch hörte durch eine bloße Geste die die Macht seines umhangs auslöste. Dies kam sehr oft vor. Dabei fluchte er in sich hinein, wenn ein Waldtier sich als Urheber herauststellte oder gar nur ein Ast sich knirschend von einer Fichte löste, gebrochen von dem unbarmherzigen eisigen Wind.

Ansonsten begegnete er niemanden zu so später ungastlicher Stunde. Nach langer Suche fand er sein Ziel, die Herde von Rentieren suchte auf einer Lichtung nach Nahrung. Einen voller Beutel mit übel riechenden Körperteilen legte er neben sich. Nicht weit entfernt, stellte er überrascht fest, gab es einen alten Ritualplatz auf dem man mit Blut ein Pentagramm auf den Boden gemalt hatte. Um so besser, dachte er bei sich, das macht es einfacher.

Die schleimigen verwesenden Überreste verteilte er penibel und sorgfältig an den Spitzen der Figur, prüfend schaute er sich um ehe seine Stimme anhob. Unter einem disharmonischen Singsang schritt er den Platz ab, nutze Paraphenalien, während sich seine Magie mehr und mehr aufbaute.

In einer gutturalen Sprache nutzte er alte Worte der Macht, die Körperteile seiner letzten Experimente quollen auf und zerplatzten in einer Myriade von summenden Fliegen die wie eine schwarze Wolke sich um Weldrin sammelten in Spiralen auf und wieder ab wogten.

Nebel begann sich vom Boden auf in grünem ungesunden Leuchten zu erheben, der Arm des Drows, dessen Gesicht nun wieder von Schmerzen verzerrt wurde, deutet auf die Herde, als sowohl Fliegen wie Nebel drauf zu schwemmten.

Gequälte Geräusche drangen an seine Spitzohren und rangen ein Lächeln ab, manch ein Tier verendete an der magsichen Krankheit schneller als erhofft, verdrehte die Gliedmaßen vor Pein. Manche der Tiere mochten nun tot sein, ihr Zerfall schneller als üblich und die Krankheit breitete sich aus.

Weldrin ließ möglichst viele Beweise die auf einen Drow hätten schließen lassen können verschwinden und machte sich auf ins Unterrich.

Er hoffte die Epedemie würde sich ausbreiten, ob die Nordleute etwas davon mitbekommen würden?

Würden sich ihre Jagdgründe verschieben oder sogar Hunger in den Norden einziehen?

Er wusste es nicht, nur dass er seinen Teil der Abmachung mit dem alten Wesen, dessen Hilfe er brauchte, erfüllt hatte.

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Weldrin
01.12.15 00:13 · Thread: Heimat · Forum: Taverne

Er war kein Beschwörer, das wusste er nur allzu gut. Sicherlich war der Weg der Faern, der Magier der richtige für ihn, es ließ alle Wege und noch mehr offen, wenn man sich für die vielseitigen Facetten dieses Weges interessierte.

Dummerweise aber war es ihm so nicht möglich Wesen in seinen Bann zu ziehen oder einfach zu rufen, es brauchte mehr.

Locken mit Wissen aus längst vergessenen Büchern... Bücher die man am besten auf ewig verbannt hätte oder vernichtet. Doch einige, widersetzten sich dem. In unregelmäßigen Abständen konnten sie in Bibliotheken oder Zimmern auftauchen, immer auf der Jagd nach schwachen Geistern, die sie zerbrechen wollten um andere Wesen zu Gefässen ihrer Bösartigkeit werden zu lassen.

Genau nach solchen Dingen suchte er nun, es gab einge Möglichkeiten, wo er dies zu finden hoffte. Zu allererst aber musste ihn sein Weg dahin führen, was er bisher gemieden hatten... Die Sorcere!

Sein Zimmer glich einem Chaos, als er hinausging, wieder einmal war eines der Rituale nicht wie erwünscht verlaufen, die Sklavin einfach unter dem höhnischen Gelächter eines Dämonen zerplatzt...

So ließ er Täuschungs und Unsichtsbarkeitmagie über sie fließen, legte an der Haustür neben der seinen eine Rose aus schwarzen Spinnenweben ab und ging in Richtung Akadmie...

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Weldrin
28.11.15 22:13 · Thread: Heimat · Forum: Taverne

Ein ereignissreicher Tag war vergangen, er hatte sich völlig verausgabt, der Körper war immer noch von verheilenden Wunden übersät, wo sich Beulen und Azesse in kurzer Zeit gebildet und dann aufgeplatzt waren um eitrige Säure zu verspritzen. Sein Husten warf nun nur noch gegentlich dunkle Brocken aus den Tiefen der Lunge zu Tage. Vielleicht noch ein paar Tage und der Preis den er dem Herren von Verfall und Pestilenz angeboten hatte, war fürs erste abgegolten.

Es hatte seinen Zweck erfüllt und ihn bei dem Kampf gegen jenes Rattenartige Wesen aus den Niederhöllen geschützt. Die vielen Talimsane die in einem chaotischen Muster sie beide schützen sollten, waren der Reihe nach wie sie aufgestellt wurden zerbrochen, sie hatten für genug Zeit gesorgt.

Dennoch hätte er tot sein können, es war denkbar knapp sich so einem Wesen zweimal am Tag entgegenzustellen. Nur die Nacht in den Armen der Frau, die sein leben bestimmt hatte, war Lohn genug.

Das Gespräch danach im Quellar hatte er sich sparen können, so stellte er für sich fest. Machtspielchen, Arroganz und Selbstverherrlichung waren die Attribute die er für sich mitnahm. Was hatte er auch anderes erwartet, fragte er sich. Für ihn war das Ziel, die Verbannung und Rücksetzung der Bindung zwischen Aura und Tenebrae das, was zählte, alles andere verblasste mehr und mehr dahinter in Bedeutungslosigkeit.

Dabei fiel ihm auf, dass er seine neue Ilharess noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Vermutlich war das auch nicht wichtig, so wie die Dinge lagen. Die Hoffnung, dies alles schnell erledigen zu können war heut erloschen.

Macht erreichen, buckeln bei anderen, war ihm durchaus bestens vertraut, doch das würde Zeit und Vorbereitung brauchen, die Geduld dazu würde er sich wohl oder übel nehmen müssen.

Er ging in seinem Zimmer auf und ab, stellte ein Schachspiel auf, dessen filigrane Figuren aus Bauern in Form von Ork, Menschen und auch Kriegern des Unterreichs bestanden, alle anderen zeigten Drwos von der Ilharess bis zum Sargtlin Läufer. Dass dabei nur schwarze Figuren auf dem Brett standen, war so gewollt, jede Figur konnte ein verbündeter oder ein Feind sein, hanz so wie die Zufallsmagie des Brettes es anzeigen würde.

Immer wieder einmal zog er eine Figur und spielte mit einem unsichtbaren Gegenüber.

"Finde einen Weg!"

Murmelte er immer wieder vor sich hin, die Ilharess auf dem Brett wurde vernichtet, nur um aus einer einfacheren Figur eine neue entstehen zu lassen. Ja es würde immer jemanden geben, der sich anschickte hinterücks Mord zu begehen und Verrat um das Ziel zu erreichen.

So entschied er sich, Aura darüber zu informieren, dass er sie vorerst nicht sehen wollte, in einem kurzen Schreiben teilte er ihr dabei mit, dass er zu tun haben würde, auch wenn er wusste dass die Antwort eine andere war. Er durfte nicht, wenn ihr Dämon nicht erfahren sollte, was er vorhatte...

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Weldrin
27.11.15 13:34 · Thread: Heimat · Forum: Taverne
Verrat

Eines war seiner Rasse eigen, auch wenn er davon nur wenig in dieser Zeit mitbekommen hatte. Sie neigten dazu Loaylität als ein Wort für eine Momentaufnahme ihres langen Lebens zu sehen, nichts war für die Ewigkeit, da es ein Streben zu Veränderungen gab. Je chaotischer diese waren, je mehr Leid und Blut damit verbunden war, um so besser. So nahm er die Gründung eines neuen Quellars schmunzelnd zu Beginn zur Kenntnis. Welche Rolle er spielen wollte, war ihm nicht so ganz bewusst. Er hatte sich der Ilharess des ersten Hauses angeboten, wie es seine Mutter von ihm verlangte.

Doch dann brachen seine Pläne wie eine alte brüchige Höhle einfach in sich zusammen. Seine Dalinil wollte mit ihm sprechen und er fand sich in einem Mahlstrom wieder in dessen Auge sie für ihn stand. Gedanken flogen in seinem Kopf hin und her, Emotionen, die er sonst in seinem von mentalen Grausamkeiten seines Meisters Geschulten verstand nahmen trotz aller Übung nur schwerlich beherrschen konnte.

Am Ende blieb ihm keine große Wahl, die Aussicht einem neuen Quellar anzugehören, als wie es den Anschein hatte einzigem Faern, einem Magier des Hauses also, Unabhängigkeit von seinem alten Leben auch wenn dies sein mickriges Heimatquellar sicherlich dem Untergang weihen würde und ihr würde er nahe sein, wenn auch gleichwohl demjenigen, dem er wenig vertraute, weil er sich so sehr von anderen Kriegern unterschied die er kannte.

Ein wenig Ablenkung fand er in einer Menschenfrau, spielte mir ihr, genoss die Albträume und Illusionen von Glück die er ihr in den Verstand gehämmert hatte. Sie war einfach, manipulierbar und jung. Immerhin ein Spielzeug, die sich in einen Nordmann verliebte. Schnell aber verlor er das Interesse, eine Sklavin würde sie in seinen Augen nicht für ihn abgeben können, nicht nur dass sie eine Rothe war, sie redete zu viel und Geheimnisse würde sie nicht für sich behalten können. So konnte er sie auch gleich zermalmen, um Schlimmeres zu verhindern. Sicher würde ein anderer seinen Spaß mit ihr haben, doch er suchte nach würdigen Opfern.

Auch die Begegnung mit einer angehenden Schneiderin im Badehaus mochte seine Lenden ansprechen, doch auch hier verlor er zu schnell das Interesse, als er die Dunkelelfe bei der Ausdünnung der Rothe Herde unterstützte. Etwas hielt ihn davon ab, sich mit solcherlei Dingen zu beschäftigen, etwas, dass ihn auf seltsame Art und Weise bei seiner Ausbildung gefangen hielt.

Sein Verstand hämmerte ihm schmerzhaft ein, dass es nur Probleme mit sich bringen würde. Er wusst das und trotz allem sehnte er sich nach ihr. Es musste einen Weg geben ihr zu helfen... Doch den richtigen? Wer weiß...

Diese Nacht verbrachte er damit einen unglücklichen Goblin, der sich in den Höhlen verirrt hatte, solange mit seinen Bildern, heraufbeschwornen Emotionen und Gedanken zu malträtieren, bis der nur noch ein sabberndes Wrack war. Er überließ es den Trollen in einer Höhle sich um das Experiment zu kümmern, ehe er zu seinem neuen Heim zurück kehrte.

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Weldrin
23.8.15 07:05 · Thread: Heimat · Forum: Taverne

Auvryt'tar, ein Quellar ohne größeren Rang. Hier war er aufgewachsen, hatte gelernt was es hieß es ein Drow zu sein. Kleine Narben von Peitschenhieben waren aus seiner Kindheit geblieben und doch musste er zurückkehren.

Als er Sorcere damals nicht als würdig erachtet wurde, da der damalige Leiter keine Verwendung für ihn hatte und ein höher rangiges Haus dafür gesorgt hatte, dass Auvryt'tar nicht noch einen Magier, so wie sein älterer Bruder, hervorbringen konnte, war er fortgegangen, sich einen Lehrmeister auf eigene Faust zu suchen. Die Mutter Oberin war wenig begeistert, doch schien Loth mit der Entscheidung einverstanden zu sein.

Dies war Jahre her um so "herzlicher" war seine Rückkehr. Er wischte sich das Blut von der Lippe, als er das Quellar verließ um sich mit der mächtigesten Dunkelelfe der Stadt zu treffen. Er hatte ihr ein Geschenk zu überbringen, sich selbst. Das sollte den Versuch starten, Beziehungen aufzubauen, dafür würde er der Ilharess eine Zeit lang dienen. Weldrin war nicht klar, wie lange oder ob er dies überleben würde. Doch konnte er so lernen und beobachten. An der Quelle zu sein hieß auch sich ein Überleben zu sichern.

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Weldrin
17.8.15 15:44 · Thread: Eigenartige Aushänge · Forum: Nordvesper - Sanktum

Der Dunkelelf hatte sich so langsam in seiner Heimat eingelebt, nur selten noch statte er Moonglow einen Besuch ab. Erstmal ging er des Abends durch Vesper. Als er den Aushang musterte, strich er sich nachdenklich am Kinn. Schließlich lachte er heiser.

"Nicht schlecht für einen Rivvil. Da bin ich ja gespannt, wer für dieses Geld den Dienst leisten wird."

Kopfschüttelnd und noch eine weitre Zeit leise lachend, ging er weiter.

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Weldrin
08.8.15 17:26 · Thread: Konzeptvorschlag II · Forum: Drow

quote:
Durrak`mer schrieb:
Ein Qu`el`Veldruk steht normalerweise immer direkt hinter der Ilharess.
Genauso wie Durrak es z.b. auch bei unserem treffen getan hat.
Davon weiß auch jeder.
Das ist nichts geheimes.
Ich weiß zwar nicht welchen Posts du meinst, aber vielleicht magst du dir auch mal seine Geschichte durchlesen? Da erklärt es sich denke ich am Anfang auch ganz gut.

Man kann btw. auch einfach mal nachfragen. Du hast meine ICQ Nummer, ich bin auch gerne bereit was zu erklären.

Ja, ich mein damit Engine einer der Gilde, oder mittlerweile der Gilden.


Ein Leibwächter ist normalerweise bei der zu schützenden Person, das ist richtig, das sagt aber in meinen Augen erstmal nicht, dass der dann ganz weit oben in der Rangordnung steht, sei mir da nicht böse, aber das sehe ich, soweit ich das in anderen Quellen nachlesen konnte, dann doch etwas anders.

Man sollte anderen Spielern schon die Chance geben, wenn du dir etwas einfallen lässt mit eigenen neuen Hintergründen, dass das auch für jeden ersichtlich ist. Ich meine die Posts über das RP deines Drows, die ich auch soweit alle gelesen habe in Taverne und Geschichten.

Sei mir nicht böse, aber ich lese nicht alle Charakterhintergründe durch, wenn ich etwas suche, was im Spiel als selbstverständlich zu wissen für jeden Drow dargestellt wird. Das halte ich für zu viel verlangt.
Wie wäre es, wenn das Allgemeinwissen sein soll, sowas auch in den allgemeinen Teil über die Stadt oder dergleichen reinzuschreiben? Ich denke schon, als ich mir die Mühe gemacht habe, ein Großteil der Posts im Forum Abteilung Drow und in der VP über Dunkelelfen und die Stadt und auch den ein oder anderen RP Post durchzulesen, mich auf das RP vorzubereiten. Wenn das dann im Spiel anders gehandhabt wird, ist das nicht einsteigerfreundlich und zu viel verlangt, finde ich.

Übrigens hast du meine ICQ Nummer auch, um das zu erläutern, da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ein kurzer Hinweis deinerseits über die Unkenntnis hätte es genauso schnell erklären können.

Dass hauslos gleichgesetzt wird mit nicht in einer Gilde sein, finde ich eigenwillig. In einer Gilde hast du viele Vorteile, allein schon den Rückhalt der anderen im Spiel. Aber auch da kann man wohl geteilter Meinung sein. Bei den Nordis ist das auch ohne Probleme spielbar, wenn du nicht in einer der 3 Gilden bist, einem Stamm anzugehören. Und wir reden hier nicht über Titel sondern einfach nur aus einem Haus zu kommen, ohne groß Ansprüche stellen zu wollen.

Das ist aber alles kein Problem für mich, ich find schon mein RP, deine Arbeit für den Posten kann ich nunmal nicht bewerten, mehr als Forenposts kriege ich nicht mit. Wenn die in deinem Haus das als gut empfinden, hast du doch alles richtig gemacht und ich gönn dir das auch. Im RP aber muss man mit einem Drow deswegen nicht in Ehrfurcht erstarren. Wink

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Weldrin
08.8.15 16:14 · Thread: Konzeptvorschlag II · Forum: Drow

Ja das meinte ich, das ist aber auch nirgends hier erklärt, was ihr damit meint. Nach einigem googlen habe nur das hier gefunden:

Veldruk / Veldriss (Schattenkrieger / Schattenkriegerin) - Krieger mit einer Sonderausbildung in Sachen Personenschutz (vor allem für die Priesterinnen) und Spionage. Sie greifen im Kampf häufig auf grundlegende magische Fähigkeiten zurück, was unter anderem daran liegt, dass man bei dieser Elite des häufigeren auch Adlige findet. Wird nur in diesen Stand erhoben, wenn zuvor eine erfolgreiche Prüfung an der VDVM bestanden wurde.

Der steht übrigens unter einem Waffenmeister in dem Forum wo ich das gefunden habe -.-

Ich ging eher von den Posts aus, bei deinem Char im Forum das liest sich sehr stark nach einem Attentäter als einem Leibwächter. Tut mir leid, wenn ich nur davon ausgegangen bin, mehr hatte ich nicht zum Verständnis deiner Rolle.

Die Zugehörigkeit zu einem Quellar ... meinst du damit engine Gilde?

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Weldrin
08.8.15 15:59 · Thread: Konzeptvorschlag II · Forum: Drow

Gehört nicht die Ausbildung der Attentäter in die Häuser? Ich meine ja nur, Melee Magthere ist doch für Adlige / Männer gedacht, die Krieger werden wollen. Wenn man weiß, wer Attentäter ist und wie die sich im Training verhalten, macht es das denen aber sehr sehr schwer, jemanden zu meucheln. So als Anregung. Ein guter Attentäter ist doch eher der, von dem niemand etwas weiß, wer und was er ist.

Aber ich sehe schon, dass es ein derzeitiges RP gibt, das mit den veröffentlichten Regeln wenig zu tun hat. Wenn es Einsteiger dabei schwer haben kann ich das nachvollziehen.

Letztlich sehe ich auch bestätigt, dass man fast schon gewzungen ist, in ZaVares einzutreten vom RP her, wenn ich die posts überfliege. Also ich habe zwar einen anderen Weg dafür denke ich dank Khalia gefunden, aber denkt bitte darüber nach, ob das so zielführend für das rp ist.

Gerade in Hinsicht über den Rasseguide.

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Weldrin
08.8.15 14:48 · Thread: Konzeptvorschlag II · Forum: Drow

Also.. Skills sagen wenig über das Herrschafts RP aus, es ist nur dann wichtig, wenn eine Engine seitige Lösung hermuss. Um in einem Rat und höfisches Spiel zu bestehen, halte ich das für erstmal unwichtig. Niemand mit klarem Verstand würde auch nur versuchen in einem Quellar die Ilharess azugreifen, dann kann man danach auch einfach die delete Taste drücken. ^^

Das man als Drow immer auch wenn man lange dabei ist knien und buckeln muss liegt doch im Sinn dieses Volkes. Das heißt aber nicht, dass man nicht gegen ein anderes Haus Intrigen spinnen kann. Wink

Aber klar, sollte man dann auch so einen Char skillen gehen. Das kann auch gemeinsames Spiel fördern. In Loths Gunst zu stehen, bedeutet auch Macht anzusammeln. Sollte es einmal zu einem Konflikt kommen, sprich PvP sollte man auch was darstellen können.

Hausunabhängige Leiter. Uh schwierig, da es niemanden gibt der nicht in einem Haus wäre und in Frage dafür kommt. Man könnte natürlich hergehen und diese Leitung nicht besetzt halten durch Spieler. Dennoch kann man da ja als Lehrer tätig sein, das widerspricht sich nicht. Theoretisch gibt es da mehrere Lehrer und einen oder zwei Leiter, so wie ich das noch aus den Romanen her kenne.

Dann wäre man eben "nur" Lehrer ohne Sondertitel.

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Weldrin
08.8.15 14:22 · Thread: Neues Konzept · Forum: Drow

Ja ist wirklich schwer jemanden von dem anderen Haus anzuspielen.

Titel verdient oder nicht verdient.. sehr subjektiv, dazu äußere ich mich auch nicht. Letztlich muss ein Krieger oder Magier keinen Sondertitel haben, finde ich. Es ist schon selbsterklärend, alles andere kann man im RP machen, zumal es ja auch Haus eigene Titel gibt, wenn ihr damit spielen wollt, dass man die zu kennen hat, ist es wünschenswert das für neue Spieler auch nachlesbar zu machen. Ansonsten können die ja auch durch Gilde vergeben werden je nach Spiel intern.

Ich weiß sowieso nicht, warum man immer gleich die höchsten Titel haben muss und sich so massiv mit Story vom schon an sich so komplexen Hintergrund der einzelnen Rassen abheben muss. Aber das ist Geschmackssache.

Der Punkt mit dem was auch Elkantar ansprach ist, dass es sich für, da kann ich nur aus meiner Erfahrung als Drow Neuling sprechen, sowohl in Gesprächen im Vorfeld ooc als auch ig so dargestellt hat, dass ein Haus über alles zu bestimmen scheint. Sei es Aufnahme in die Akademie, das Jagen von Rothe, vermutlich sogar das Recht zu Leben.

Hierarchie schön und gut, klar gehört das bei Drows dazu, wobei man beachten sollte, dass die aus einem chaotischen Glauben heraus besteht. Nur weil man dem ersten Haus angehört heißt für mich nicht, dass man da über anderen automatisch steht. Eine Yathrin ist egal welchen Hauses immer noch eine Yathrin, ein Mann ein Mann, ein Adliger ein Adliger. Auch wenn das Haus noch so unbedeutend ist.

Wichtig finde ich dabei eins zu bedenken: Im eigenen Quellar gelten die eigenen Regeln, die sind aber nicht für den Rest der Stadt bindend. Auf offener Straße hat man natürlich je nach Haus einen gewissen Stellenwert, nur ist das auch kein Freifahrtschein.

Das führt mich dazu, dass letztlich der Titel auch durch rp dargestellt werden muss. Mein Eindruck hat sich damit von oben nur erhärtet. Bist du nicht in der Gilde des ersten Hauses bist du nichts, sondern musst eher damit rechnen auf offener Straße einfach zu sterben (ja ich weiß, das passiert so nicht, aber das ist dann ooc Denken).

Ich muss aber zugeben, dass ich nur von Salvatores Romanen, Tisch und Live Rollenspiel ausgehe nicht von VT, da mag das ja alles komplett anders sein. Da war das Ganze natürlich anders, weil die Häuser untereinander Intrigen gesponnen haben, in jedem Haus es Intrigen gab und Loth einen Heidenspaß daran hatte. Starre Sturkturen und ein übermächtiges Haus wurden schnell beseitigt, denn nur durch ständigen Wettstreit, Lügen, Verrat und Mord ist diese Kultur das was sie ist.

Bei wenigen Spielern natürlich nicht so darzustellen, klar.

Das ist auch jetzt keine Beschwerde hier, sondern meine Eindrücke, sie sich für mich so dargestellt haben, sowohl ig als auch in ooc Gesprächen.

Meinen Weg für den Dunkelelfen finde ich schon irgendwie, da mache ich mir keine Sorgen, vielleicht bin ich aber auch gelassener als andere. Am Ende wird der schon seinen Weg machen. Hohe Ämter strebe ich bei einem unbedeutenden Adligen eines drittklassigen Quellars (ist das so schlimm, wenn man das als Hintergrund nimmt?) eh nicht an, also keine Angst, ich nehme da niemanden was weg. Wink

Was ich aber vielleicht anbieten kann, wenn My´Rahel einfach etwas Aufbau Hilfe möchte und das für Za´Varess okay ist, da etwas auszuhelfen, damit sich das etablieren kann. Ist aber nur ein Angebot. Smile

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Weldrin
06.8.15 12:48 · Thread: Heimat · Forum: Taverne

Endlich sank die grausame rote Scheibe am Himmel in die beruhigende Finsternis am Rande der Welt. An das Licht würde er sich wohl nie gewöhnen können, das am Tage hier unbarmherzig herniederbrannte wie ein gleißender Feuerball. Die Oberflächenbewohner waren daran gewohnt, ja scheinbar hießen sie die Sonne förmlich willkommen.

Weldrin stand in dem Schlafraum neben der Bank auf und fuhr sich entnervt durch die Haare. Die Insel der menschlichen Magier hatte einiges zu bieten, erst vor Kurzem hatte er die Schriften über einen gewissen Angarath entdeckt, über die ihr Meister hin und wieder referiert hatte. Auch der Wein und das Essen in der Taverne waren zwar ungewohnt aber durchaus genießbar. Es hätte sicher schlimmer kommen können, dennoch wünschte er sich lieber in der Heimat in der Sorcere lernen zu dürfen. Wenn auch nur einem unbedeutenden Haus angehörend, dachte er, er hätte dort lernen können. Allerdings, so wurde ihm deutlich gemacht, oblag diese Entscheidung vor allem dem herrschenden Haus, sowie dem Ul'Faeruk d'Noamuth Yath. Beides kam nach den ersten Treffen mit Mitgliedern des Hauses oder gar dem Ul'Faeruk d'Noamuth Yath selbst nicht in Frage, wenn er nicht mit seinem Leben frühzeitig abschließen wollte. Heimat, ein merkwürdiges Wort, das so wenig Bedeutendes ausdrückte.

Er schwang seine Beine aus dem Bett, bald würden seine Zimmergenossen sich zur Ruhe betten wollen. Die Waschschale wurde mit eisigen Wasser gefüllt als er dann damit seine Lebensgeister erweckte. Ein Blick in den Spiegel reichte ihm um wieder einmal an seinen Fluch erinnert zu werden. Ein leuchtes Schimmern in Form einer in sich verschlungenen Rune war von der Begegnung mit dem Diener des Abgrunds geblieben. Er hatte ihm Versprechen gemacht und Weldrin hatte geglaubt alles im Griff zu haben, beinahe war es ihm gelungen seinen Willen dem Wesen aufzuzwingen und das letzte Puzzlestein seiner langen Suche zu erhaschen. Doch am Ende brach das Band ab, dem Dunkelelf blieb nichts anderes übrig als das Wesen dahin zu schleudern wo es herkam nur um im letzten Augenblick einen Zauber in einer uralten Sprache mit auf den Weg zu bekommen.

Seitdem war es ihm nur mühsam gelungen, seine magischen Kräfte wieder herzustellen. Quälend langsam gelang es ihm mehr und mehr die Zauber zu beherrschen und Energien zu lenken. Dafür versuchte er immer wieder den Übungsraum, die Bleikammer im Beschwörerturm zu belegen und bezahlte auf Aufforderung dafür.

Erneut dachte er über die letzten Ereignisse nach. Die Ankunft in Naomuth Yath, das Wiedersehen mit seiner Dalninil, das fordernde und drohende Wesen ihres ... Gefährten. Zwar kannte Weldrin die kalte und arrogante Art seines Volkes, aber bei diesem spürte er förmlich eine Gefahr ausgehen. Er ließ keine Widerworte zu, auch wenn er einem anderen Haus angehörte. Den Titel den er in dem Quellar von Za'Vares trug war ihm nicht bekannt, auch wenn er sich zusammenreimen konnte was es zu bedeuten haben konnte. Seiner Dalninil zu Liebe hielt er sich mehr als zurück und schwieg wann immer er konnte. Dennoch schien dies nicht genug zu sein, was man von ihm erwartete, die mahnenden Worte und die Warnungen bei von dem Dunkelelfen warfen ein für ihn neues Bild auf die Herrschaft in Naomuth Yath und das erste Haus. Er würde beobachten müssen um zu verstehen, was sich in seiner Abwesenheit hier verändert hatte.

Die Begegnung mit dem Magier vor dem Haus der beiden würde er wohl ebenso wenig schnell vergessen können. Seine rechte furh über eine Brandwunde am Arm, die dieser nur durch eine Berührung frierend hinterlassen hatte. Abgesehen von der bitterkalten Aura die von dem Mann ausging, hatte dieser es nicht nötig einen solch offensichtlichen Angriff auf offener Straße begründen zu müssen. Nur durch das Wegziehen von Auras Gefährten war er wohl dem sicheren Tod entgangen.

Ja er hätte sich wehren können mit dem bisschen was er an Macht zur Verfügung hatte, aber auf einen Kampf mit dem obersten Magier der Stadt geschweige denn mit seinem Quellar konnte er sich in aller Öffentlichkeit nicht einlassen. Stattdessen prägte er sich die Aura sowie die offen zur Schau getragenen Stärken und Schwächen sehr genau ein. Es gab gegen alles Mittel und Wege in der Magie sich zu schützen und mehr noch einen Weg die Stärken zu einer Schwäche zu machen.

Weiße Zähne blitzten in dem Spiegel süffisant lächelnd auf bei den Gedankengängen. Die Haare wurden in Form gebracht dan trocknete er sich ab.

Kur schweiften seine Gedanken zu jener kleinen und jungen Dunkelelfe, die er hier angetroffen hatte. Das Mädchen hatte offen behauptet gleich zwei Häusern anzugehören, dafür dass sie im ersten Augenblick nun gar nicht den Eindruck einer Magierin gemacht hatte, konnte sie nur mit einem Fingerschnipsen ihre Kleidung und ihr Wappen ändern, sprach von Schattenmagie, welches sie beherrschte und dem WErdegang der noch vor ihr lag. Melee Maghtere und Arach Tinilith wollte sie besuchen für ihren Weg. Merkwürdig, früher einmal stand die Kriegerakadmie nur Männern adeliger Häuser offen und die Arach nur angehenden Priesterinnen, außer den kurzen Zeiten wo jeder einmal dort eingeprügelt bekommen sollte, was Loth´Gnade und Größe bedeutete. Er verstand sie nicht, auch die Worte von wie "Paps" und andere erschienen ihm fremd. Man kümmerte sich wohl nur wenig um ihre Belange, denn sie konnte kommen und gehen wann sie wollte und das in ihrem Alter. Sie warf angeblich Pfeile Trollen und Ettinen zu bis diese vor Erschöpfung zusammenbrachen, hatte sie berichtet.

Kopfschüttelnd zog er sich an, richtete fast schon symetrisch und penibel seine Kleidung aus.

Dann verschwand er in das beleuchtete Moonglow um weiter zu üben. Aura würde ihn sicher wider wegen Tenebrae aufsuchen. Er musste ihr deutlich machen, dass es gar nicht der Dämon war, vor dem sie sich in acht nehmen sollte. Sie war immer schon anders gewesen als die Dunkelelfen die er kannte, nur nun war sie eine angehende Priesterin und er konnte sich ausmalen was ihr Verhalten für sie bedeuten konnte.

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Weldrin
04.8.15 15:16 · Thread: Heimat · Forum: Taverne
Heimat

Das Unterreich. Ein gefährlicher Ort, in dem andere Gesetze gelten als auf der Oberfläche. Besonders in der Stadt der Spinnengöttin. Das war seit jeher so gewesen, Gesetze die hier galten konnten schon im nächsten Moment völlig anders und verzerrt sein, nur das, des Stärkeren und Listenreichen blieb bestehen in dem Chaos, das Loth sich so sehr wünschte auch oder gearade in ihrem erwählten Volk.

Der Dunkelelf ging langsam durch das Unterreich und betrat den Ort seiner Geburt, viele Wegen waren ihm noch vertraut, dannoch durchzog der Geruch von Tod und Verrat den Ort. Nichts Ungewöhnliches und schnell erkannte er, dass ein anderes Haus nun herrschte. Die Präsenz und das Auftreten derer die jenes Wappen offen und stolz trugen zeigten, dass sie dem ersten Haus angehörten.

Seine Lehrzeit war lang genug gewesen, dass sich hier hätte auch alles ändern können. Doch es war das, was er dort erlernt hatte mehr als Wert gewesen, nicht einmal Sorcere hätte ihm, dem Zweitgeborenen eines unbedeutenden Adelshauses dies bieten können, geschweige denn wäre es fraglich gewesen, ob er überhaupt damals aufgenommen worden wäre.

Er wäre immer noch dort, wenn nicht... Schnell verbannte er diesen Gedanken und konzentrierte sich auf das hier und jetzt. Seine Macht unterlag noch immer einem Fluch, als Preis für das was er getan hatte. Doch berute Weldrin es nicht, für gewisse Ziele war jedes Mittel recht.

Sein Weg führte ihn in die Taverne und dort fand er sie. Von allen Gefahren die ihm hier hätten begegnen können, war das die Größte, er wusste es sofort, als er zu ihr ging um ihr zu helfen, denn sie sah beileibe nicht gut aus, etwas Schwerwiegendes musste geschehen sein.

Der Schatten der sich ihm näherte und dessen Pfeil aus kurzer Distanz auf seinen Kopf zeigte nahm er beiläufig zur Kenntnis. Dies war weder der rechte Zeitpunkt noch Ort für Machtspiele. Davon abgesehen hätte ihm sein Zustand sowieso nicht gestattet dem Schützen Gegenwehr zu leisten.

Später fand er sich in ihrem Haus wieder. Dort erkannte er schnell eine der Schwächen seines Volkes: Hybris und den Wunsch zu schaden und zu Töten. Er nahm stillschweigend auf so viel er konnte an Wissen für sich selbst. Eines Tages würde es ihm hilfreich sein.

Doch für den Augenblick sog er alles um sich herum auf was er konnte. Hierbleiben konnte und wollte er für den Moment nicht. Noch nicht. So blieb ihm nichts anderes übrig als mit Ihrer Hilfe zu den Magiern der Rivvin zu gehen.

Fürs Erste...

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